Tool
Break-even
verstehen.
Der Break-even zeigt dir, ab wann dein Unternehmen seine Kosten deckt. Genau diese Schwelle solltest du kennen – weil hier sichtbar wird, ob dein Preis und deine Kostenstruktur zusammenpassen.
Miete, Software, Versicherungen, Gehälter – was jeden Monat anfällt.
Der Betrag, den du pro Verkauf oder Einheit erzielst.
Der Anteil pro Verkauf, der wirklich zur Deckung der Fixkosten beiträgt.
Break-even richtig lesen
Die Zahl allein ist nicht das Ziel.
Die Logik dahinter ist entscheidend.
Wenn dein Break-even zu spät erreicht wird, hast du meist an mindestens einer Stelle ein Problem: zu hohe Fixkosten, zu niedrige Preise, zu geringe Marge oder zu optimistische Absatzannahmen. Genau deshalb ist dieser Rechner ein Beratungsinstrument – nicht nur ein Taschenrechner.
Preis prüfen
Ist dein Preis hoch genug, um mehr als nur Arbeit zu finanzieren?
Kosten senken
Welche Fixkosten sind am Anfang wirklich nötig – und welche nur „nice to have“?
Szenario denken
Was passiert, wenn du 20 % weniger verkaufst als geplant?
So nutzt du das Ergebnis
Eine Zahl ersetzt keine Entscheidung.
Sie macht sie sichtbar.
Verändere bewusst einzelne Annahmen und beobachte, was passiert. Genau dadurch erkennst du, welche Stellschrauben dein Geschäftsmodell besonders empfindlich machen.